About me

„Es gibt vielerlei Lärm, aber nur eine Stille.“ Norwegisches Sprichwort

Ich liebe diese Stille und ich habe das Glück, dass sie mich in meinem Leben oft umgibt, denn ich weiß wo ich sie finden kann. Es ist kein bestimmter Ort, vielmehr ein Geschenk des Himmels. Der Schnee. Denn Schnee ist die Stille selbst.

Mein Name ist Jannis, ab dem 29. September schreibe ich das Alter von 23 Jahren.

Geboren und aufgewachsen in Norwegen/Tromsö bin ich heute 3.000 km weiter südlich in München zu Hause. Nach dem Tod meines Vaters verließen wir im Sommer ‘89 Norwegen und zogen in die Heimat meiner Mutter. Mit der Heirat mit meinem Stiefvater wuchsen wir zu einer neuen Familie zusammen. Dazu zählen mittlerweile außer meinen Eltern, mein älterer Bruder Sander und seine Frau Laura, meine Stiefschwester Lena und mein jüngerer Bruder Tore.

Als liebste Freizeitbeschäftigung würde ich noch immer Sport bezeichnen. Es ist einfach unglaublich, wie gut Bewegung tut. Von den frühreren Aktivitäten wie Marathon- und Bergläufen, Radrennen, Schwimmwettkämpfen, Klettern bis hin zu meiner Hauptdisziplin dem Skilanglauf, muss ich wohl heute absehen. Stattdessen gehören nun golfen und lange Spaziergänge zu meinen Abwechselungen vom Alltag. Zu meinen langfristen Zielen gehört vorallem das Snowboardfahren, denn auf diesen Genuss im Pulverschnee möchte ich nicht verzichten. Im besten Fall kann ich nächsten Winter meine Lizenz zum Snowboardlehrer ausbauen.

Mein Studium der Geowissenschaften began in letztes Jahr im Oktober ‘07, durch den langen Krankheitsverlauf bin ich allerdings nun gezwungen erneut bei Semster eins zu beginnen, da es mir bisher nicht möglich war, die Klausuren nachzuschreiben.

Zu meinen Lastern zähle ich meine große Schwäche für schweizer Schokolade und norwegische Waffeln. Außerdem bin ich ein Fan von guter Musik, habe sogar inzwischen selbst zur E-Gitarre gegriffen, zwar mit eher mäßigem Erfolg, aber durchaus ausbaufähig.

Alles in allem bin ich sehr viel ruhiger geworden, man könnte auch sagen, reifer und erwachsener. Das Erlebte hat mich ein gefühltes halbes Jahrzehnt älter werden lassen.


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